Fetish Evolution Ball

Es sind noch ca. 2 Stunden bis ich Herrin Maria auf den Fetish Evolution Ball 2015 begleiten darf. Ich habe mir wie von Ihr angeordnet in einem Hotel in Düsseldorfs Innenstadt ein Zimmer genommen und erwarte nun mit einer Mischung aus Vorfreude, leichter Erregung und auch etwas Bammel, denn richtig einschätzen was auf mich zukommt kann ich nicht. Der Fetish Evolution Ball ist ein sehr renomiertes Event mit den internetionalen Top Fetishdesignern, Modenschauen und natürlich Gästen aus aller Welt.

Das Telefon klingelt, mein Herz rast - Herrin Maria ist bereits auf dem Weg um mich abzuholen und ich lag gerade noch auf dem Bett um etwas zu entspannen. Schleunigst ziehe ich mich an, habe kein exquisites Latexoutfit oder ähnliches. In Absprache mit Herrin Maria habe ich mir eine halb transparente Shorts besorgt, die mein einziges Kleidungsstück heute abend sein wird. Dachte ich zumindest, denn da ahnte ich noch nicht dass ich bald besser den je "gekleidet" sein würde.

Das Telefon klingelt wieder und ich bin noch im Hotelzimmer, Herrin Maria warten zu lassen und seien es auch nur Sekunden geht gar nicht, ich erschrecke mich und verlasse im Laufschritt das Hotel.

Als langsam das Fenster der schwarzen Limusine herunterfährt gefriert mir das Blut in den Adern, es ist das  erste Mal dass ich Herrin Maria live sehe und meine Erwartungen werden mehr als übertroffen. Ihre klassische Schönheit gepaart mit Eleganz und Charme rauben mir förmlich den Atem. Herrin Maria ist sich Ihrer Wirkung auf mich bewusst und registriert meine bewundernden Blicke mit leichter Genugtuung.

Während unseres Gesprächs auf der Fahrt bis zum Event muss ich mich konzentrieren um nicht immer wieder meinen Blick an Ihrem traumhaften Latexkleid hinnunter wandern zu lassen... Es ist ein Traum - eng anliegend, die tolle Figur betonend, in unendlich langen Beinen und hohen Schuhen.

Am Eingang des Events gibt es einen Umkleidebereich  in dem ich mich meiner Klamotten entledige und alles an der Gadrobe abgebe. Ich fühle mich nackt und relativ unbehaglich,  Herrin Maria zieht viele bewundernde Blicke auf sich, Sie bemerkt meine Unsicherheit und zeigt dass Sie auch einfühlsam und verständnisvoll sein kann.  Wir nehmen erstmal einige Drinks an der Bar und lassen das Ambiente auf uns wirken.  Die Gäste haben zum Grossteil wirklich sehr phantasievolle und schöne Outfits.  Gerade für Latexliebhaber und ausgefallenes Petplay ist da optisch einiges dabei.

Ein Highlight ist ohne Zweifel de Fetish Moden Show bei der internationale Designer Ihre aktuellen Kollektionen vorstellen.  Die Modelle sind atemberaubend, einige Models sehr sexy!

Mehrere Sklaven versuchen sich Herrin Maria zu nähern, da Sie sich meist angeregt mit einer guten Freundin unterhält schenkt Sie dem kaum Beachtung. Ich habe Anweisungen Ihr lästige Schmeißfliegen vom Hals zu halten dem ich auch entsprechend nachkomme.  Vieleicht liegt es am Alkohol den ich trinken durfte dass sich einige Verfehlungen der Etiquette einschleichen und ich auf ein lapidares "ok" in der Unterhaltung die eine oder andere  schallende Ohrfeige kassiere. 

Unversehens  durchzuckt mich ein intensiver Schmerz der meine Knie weich werden lässt  denn ohne dass ich es im geringsten kommen sah emfange ich einen harten Schlag zwischen die Beine gefolgt von einem süffisantem "Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag" denn heute ist wirklich mein Geburtstag, den ich mir so nie hätte träumen lassen. Der Schmerz wandelt sich augeblicklich in Erregung.

Bevor wir anstossen nimmt Herrin Maria mein Champagnerglas, spuckt hinein und fordert mich auf zu trinken. Entgegen meinen Erwartungen empfinde ich nicht den geringsten Ekel sondern sehe es als Privileg den so aufgewerteten Champagner geniessen zu dürfen

Die Party ist jetzt über alle Ambiente verteilt, kurz verweilen wir im Play-Bereich und schauen einer Szene zu, bei der eine Sub unglaublich harte Peitschenschläge von ihrem Master erhält. Ich leide förmlich mit und muss zugeben dass ich nach einem oder zwei davon sicher schon wimmern würde.

Ich folge Herrin Maria in einen Sitzbereich in der Nähe der Toiletten und darf neben Ihr Platz nehmen. Sie schaut mir tief in die Augen und öffnet Ihre kleine elegante Handtasche und was Sie ihr entnimmt lässt meinen Atem stocken. Es ist ein verchromter Keuschheitsgürtel, kein billiger Schrott  sondern massiver handgearbeiteter Stahl.  Mir rutscht das Herz in die Hose als Sie sagt : " So, damit du mir nicht mehr auf den Sack gehst wie in den letzten Wochen habe ich entschieden dass du verschlossen wirst!"

Auf Allen Vieren muss ich der Herrin auf die Damentoilette folgen mich vor Ihr hinknien und aufmerksam zuhören. "Dein jämmerliches Wichserdasein hat nun sein Ende gefunden, du kannst dich jetzt von deiner Männlichkeit verabschieden und wirst in artgerechter Haltung  zu meinem Objekt erzogen".  Als ich eine Zehntelsekunde mit der Antwort zögere sehe ich mich im nächsten Moment schmerzgekrümmt auf dem dreckigen Boden winden. Der harte tritt in die Eier traf mich unvorbereitet da ich sehr schmerzgeil bin bekam ich eine mächtige Errektion die mit höhnischem Lachen quittiert wurde. "Und  damit ist es jetzt auch vorbei!"  ich knie mich vor die Herrin und erhalte ein paar kräftige Ohrfeigen die mir die Tränen in die Augen treiben.  "Weisst du wie du  das Ding anlegst? Das tust du jetzt!"   Ich lege den Gürtel an, was sich nicht leicht gestaltet da er sehr eng und absolut ausbruchsicher ist.  "Jetzt dreh dich zur Wand"  Ich höre wie der göttliche Nektar in die Kloschüssel plätschert... "Du darfst dich wieder umdrehen, siehst du das?  Das ist der Schlüssel und den werde ich jetzt zusammen mit meiner Pisse runterspülen."  Mir entfährt ein entsetztes "Nein bitte nicht Herrin"... Herrin Maria nimmt einige Blatt Klopapier und faltet Sie über dem Schlüssel zusammen und lässt es in die Schüssel fallen. "Hände auf den Rücken, die keusche Sau darf versuchen den Schlüssel zu retten aber nur mit dem Maul und beeil dich sonst weicht das Papier durch und er ist weg"! In einsetzender Panik werfe ich allen Ekel über Bord und versuche das Papier mit den Zähnen zu greifen, das diabolische Lachen von Herrin Maria begleitet mich dabei. Nur mit den Zähnen gelingt es mir nicht und ich muss mit dem ganzen Gesicht in die vollgepisste Schüssel eintauchen als ich das Papier zu fassen kriege und wieder aus der Schüssel raus will spüre ich einen High Heel  Absatz im Genick  der es mir unmöglich macht den Kopf zu heben. "Du bleibst da drin solange ich es sage verstanden?"  mein "Ja Herrin"  ist nur ein unartikuliertes Grunzen.  Herrin Maria zündet sich eine Zigarette an und inspeziert ob ich den KG auch zu Ihrer Zufriedenheit angelegt habe, dabei  sitzt Sie auf meinem Rücken und verlangt dass ich meinen Arsch wie eine kleine Nutte in die höhe strecke. Ein stechender Schmerz durchzuckt mich unvorbereitet, fast verliere ich den Schlüssel, es fühlt sich an als ob ein Peitschenhieb meine Eier getroffen hätte.  Da ich ja noch das nasse Klopapier im Mund habe kann ich nicht schreien. Es dauert einen Moment bis ich realisere  dass Herrin Maria mich mir mit den Trageschlaufen Ihrer Handtasche hart und gezielt schlug.  " So du Dreckssau, gewöhn dich schonmal an die härtere Gangart, als erstes wirst du Lernen dass dein Wunschzetteldenken definitiv vorbei ist. Von nun an hast du zu funktionieren - nicht mehr und nicht weniger!"  Mein "Ja Herrin"  ist wieder ein unverständliches Grunzen  was  mit einem Schlag auf meine exponierten Eier quitiert wird.    " Du darfst jetzt den Schlüssel abwaschen und mir im Maul nach draussen bringen" 

Ich realisiere dass alles was ich bisher im BDSM -Bereich erlebte nicht im Enferntesten an das herankommt was ich gerade durchlebe und was mir eventuell bevorsteht.  Der Unterschied zwischen BDSM-Spielen und es real leben, einer sadistischen und absolutistischen Göttin defacto ausgeleifert zu sein ist wie der zwischen Bobby Car und Formel Eins.

 

Auf dem Boden der Tatsachen

..Zurück im Hotel bin ich noch ganz aufgewühlt von den Eindrücken der Party, normalerweise würde ich vor dem Einschlafen masturbieren. Das ist nun nicht mehr möglich. Noch nie habe ich einen Keuschheitsgürtel länger als ein paar Stunden getragen, geschweige denn damit geschlafen oder mich Alttagssituationen ausgesetzt gesehen.

Naiv wie ich bin, denke ich dass ich das schon einigermassen handeln könnte, da ich mich ja für einen Masochisten halte und eigentlich darauf stehe ein wenig zu leiden. Welch ein naiver Trugschluss!  Zunächst muss ich feststellen dass ich meine eigentliche Schlafposition auf dem Bauch nicht möglich ist, auch auf der Seite ist nur schwer möglich denn dann sind meine abgquetschten Eier hohem Druck ausgesetzt. Ich liege somit auf dem Rücken und realisere nur langsam dass die nächsten Stunden wohl doch unangenehmer werden als ich es mir vorstellte. Da ahnte ich noch nicht dass es Tage sein werden.      

Tage an denen mir immer mehr vor Augen geführt wird was für ein erbärmlicher schwanzfixierter kleiner Macho ich war. Langsam weiss ich Herrin Marias wissendes Lachen besser zu deuten,  schmwerzhaft erkenne ich dass Ihr komplett ausgeliefert zu sein, mehr noch als ein Privileg, eine Bestimmung ist! Umgehend muss ich an etwas Anderes denken denn mein pulsierender nichtsnutziger Sklavenschwanz  füllt den KG bis zum letzten mm  aus und bereitet mir mit solch Expansionsdrang intensive Schmwerzen.  An normalen erholsamen Schlaf ist nicht zu denken, ich wache in relativ kurzen Abständen auf und bin am nächsten Morgen nicht erholt.

Zum Glück habe ich keine sehr enge Jeans an und so zeichnet sich der KG nur relativ schwach ab, ich habe dennoch das Gefühl dass man es schon recht deutlich sehen müsse.

Ich fahre mit  der U-Bahn zum Hauptbahnhof, im Sitzen zeichnet sich der KG  deutlich im Schritt ab, verschämt habe ich meine kleine Reisetasche auf den Knien und versuche mir nichts anmerken zu lassen.  Unter freiem Himmel stelle ich fest dass Metall ein guter Wärmeleiter ist. Ein Kälteleiter in diesem Fall - schnell kühlt der Stahl ab und zwar so sehr dass es relativ unangenehm wird, besser als eine Errektion zu haben. Ich nehme die Bahn und fahre nach Hause in das Rhein-Main-Gebiet.

Zu Hause stelle ich fest dass der KG mich in vielen Alltagsdingen einschränkt – joggen oder ins Schwimbad gehen ist ausgeschlossen, generell ist Sport nicht möglich, da die Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt ist. Ich hoffe wenigstens in der zweiten Nacht eingermassen schlafen zu können, weit gefehlt,  ständig wache ich auf, winde mich und habe Probleme meine Situation zu akzeptieren, mich zu fügen.

 

Am nächsten Tag fällt es mir wie Schuppen von den Augen als Herrin Maria den Umgangston  radikal ändert, mich nur noch eine keusche Drecksau und Sklavenvieh nennt. Ich bin wie vor den Kopf gestossen, habe aber auch Angst Sie zu verärgern.  Durch Verfehlungen in der Etiquette Ihr gegenüber handele ich mir drei weiter Tage KG ein. Mein erster Impuls  ist zu rebellieren, Ausbruchspläne zu schmieden... Als ob Herrin Maria meine Gedanken lesen könnte stellt Sie mich vor die Wahl, entweder  beenden wir die ganze Geschichte und ich darf Sie nie wieder ansprechen, oder ich fange endlich an mich entsprechend zu verhalten und Ihr von ganz unten den angemessenen Respekt zu erweisen.

Ich realisiere wie meine eigne Willenskraft mehr und mehr schwindet und ich nur noch den Wunsch verspüre mein Verhalten Ihren Anforderungen und Erwartungen anzupassen.

Erstmals in meinem Leben fühle ich mich aufgehoben und verstanden, ich kann ganz ich selbst sein  auch wenn ich dafür mein Macho Ego ablegen musste und mich in die Rolle als Ihr willenloses Objkekt füge. Es lässt mein Herz höher schlagen  wenn Sie mich lobt od wenn ich Ihre göttliche Stimme hören darf. Die Aussicht Ihr eventuell längerfristig dienen zu dürfen  stimmt mich zuversichtlich und glücklich, das lässt mich die aktuelle Situation  von nunmher  5 Tagen ohne erholsamen Schlaf, voller Schamgefühl und Erniedrigung ertragen.  Vorher war ich nicht im Mindesten  vorbereitet einer Göttin wie Herrin Maria dienen zu dürfen, schmerzhaft musste ich feststellen dass Sie wirklich absoluten blinden Gehorsam verlangt und erwartet und dass auch der kleinste Fehler nicht ohne Konsequenzen bleibt. Auf der anderen Seite durfte ich erfahren dass Sie als abolutistische Göttin mit hoher emotionaler Inteligenz gesegnet, genau weiss wie es mir geht und immer fair und verbindlich ist und stets zu Ihrem Wort steht.

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