
Neues Jahr 2026, neuer Spaß für die Ladies!
Da ich zeitweise erneut in Köln residiere, haben wir 2 mal wieder Spaß mit unseren Untertanen. Einige haben wir bereits gemeinsam erzogen und kamen dabei in jeglicher Hinsicht auf unsere Kosten.
Dabei trafen wir uns vor Jahren "zufällig" auf einer Kunstausstellung und kamen aufgrund anderer Gemeinsamkeiten ins Gespräch. Irgendwann wurden unsere Gespräche privater und wir lachten beide über unsere extremen Gemeinsamkeiten. Bei der besagten Kunstausstellung handelte es sich um "Körperwelten".
Damals lebte ich noch in Wiesbaden und als ich nach Köln zog, festigte sich unser Kontakt. Somit wurden auch gemeinsame Ideen geboren.
Nun sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt...
Wir sind beide extrem und haben ähnliche Vorlieben. Sklaven, welche nicht zu meinem festen Sklavenstall gehören, dürfen sich erneut als Gemeinschaftseigentum bewerben.
Meine dominante, sadistische und ebenfalls jahrelang erfahrene Freundin Lady Tanja und ich wollen wieder gemeinamen Spaß, vor allem real! Als kleine ängstliche Sklavensau darfst du auch (vorerst) online dienen.
Gemeinsame Camerziehung findet in der Regel via Zoom statt.
Beworben wird sich bei mir im Messenger oder via Telegram bei Lady Tanja: @TatiTuana
Anbei der Bericht einer Sklavensau aus Januar 2026:
Ich bin nach wie vor fix und fertig, voller Freude und auch Ehrfurcht. Freude darüber, dass ich das alles für die göttlichen Ladies überstanden habe und Ehrfurcht vor meiner Zukunft als Sklave, denn ich bin nun süchtig wie noch nie. Weiß gar nicht, was ich sagen soll.
Herrin Maria kannte ich bereits seit den Geldsklavenforen und war von Anfang an fasziniert und geängstigt zugleich von dieser wundervollen extrem strengen Herrin voller perverser Ideen, welche sie mit ihren Sklaven einfach so durchgezogen hatte. Auch damals hatte ich einen halbherzigen Versuch gestartet, dieser wundervollen Göttin zu dienen, aber es scheiterte aus heutiger Sicht an meinem Verhalten und auch am Geld, Ich wollte damals nicht wirklich zahlen, sondern nur spielen. Das sollte sich nun endlich ändern.
Nach wochenlagen Gesprächen mit beiden GÖTTINNEN zu meiner Eignung, ein paar satfigen Zahlungen, einigen Tests und einigen Fehlern meinerseits durfte ich endlich vor meinen Göttinnen in Köln real knien. Am vereinbarten Ort parkte ich mein Auto und wartete sehnsüchtig auf meine Herrinnen.
Beide Ladies kannten mein Auto und das Kennzeichen von Bildern. Da ich auch auf den Gruppenchat bei Telegram starrte und gerade schreiben wollte, hatte ich die Ladies leider nicht bemerkt. Die Tür meines Autos ging auf und beide Herrinnen befahlen mich sofort auf den Boden, was ich natürlich ausführte. Beide GÖTTINNEN trugen schwarze Ledermäntel und ich weiß gar nicht mehr, wie ich mich auf Knien befand. Ein Teil meiner Erinnerung ist wie ausgelöscht.
Vollkommen erschrocken kniete ich einfach so im Dreck und war wie hypnotisiert. 1,2,3,4,5........... die Ohrfeigen konnte ich gar nicht zählen. Fast auf die Seite kippend durfte ich mich unter dem Gelächter beider Göttinnen wieder aufrichten, natürlich auf die Knie.
Beide Ladies befahlen mir, mich vollständig auszuziehen. Zunächst zögerte ich, weil es sehr kalt war und bettelte um Gnade. "Das Wort Gnade kommt in meinem Wortschatz nicht vor" sagte Göttin Maria lachend.
Ich verstand und zog mich aus.
Einerseits wollte ich das schon immer, aber andererseits hat mein männliches Ego mir genau das verboten, was sich nun ereignete: Lady Tanja trat mir einfach so und ohne Vorwarnung in die Sklaveneier und Herrin Maria lachte dabei. Dann wechselte das Spiel. Lady Maria trat mir in die Eier und Lady Tanja lachte dabei. Immer und immer wieder wurde ich abwechselnd von 4 wunderschönen Lederstiefeln in meine minderwertigen Eier getreten, obwohl diese so empfindlich waren und ich es mir ohne es auszusprechen so gewünscht hatte. Es war so, als hätten die Ladies es gewusst.
Meine Klamotten inklusive meiner Habseligkeiten wanderten in einen großen schwarzen Müllsack und so lag ich da im Dreck wie Gott mich geschaffen hatte.
"Die Drecksau wird nun entführt und wenn wir es wollen, dann wird dich niemand finden"! Beide Ladies lachten laut.
Kurz überlegte ich laut um Hilfe zu schreien, weil die Situation mir nun wirklich Angst einjagte. Andererseits hätte mich an diesem abgelegenen Ort sowieso niemand hören können und somit hätte ich es mir mit den beiden Herrschaften endgültig versaut. Hinzu kam, dass die Situation mich so geil machte und in die tiefste Devotion führte. Also fügte ich mich.
Ich bekam nun die Augen verbunden und wurde geführt. Mit 2 Handgriffen und einem kräftigen Tritt in meinen Sklavenarsch befand ich mich im Kofferraum eines Autos, was mich nun extrem erregte. Als Spargeltarzan hatten die GÖTTINNEN auch ein leichtes Spiel mit mir.
Der Kofferraum war extrem eng und darin roch es wundervoll nach Leder. Früher hatte ich mir oft vorgestellt, von gemeinen Damen entführt zu werden und nun fühlte es sich so echt an. Ich hatte Angst und war erregt - beides im Wechsel. Dazu bekam ich noch meine Hände gefesselt.
"Klappe zu, Affe tot! Und keine Angst, es kann im Kofferraum nicht verrecken." - hörte ich nach dem Gelächter der Ladies.
Die Fahrt ging los und ich lag zusammengeklappt wie ein Klappstuhl im Kofferraum (später erfuhr ich, dass es sich um einen herrlichen SLK handelte).
Während der Fahrt hörte ich dumpf das Gelächter der beiden Ladies, Musik und kam mir vor wie ein Schlachtvieh auf dem Weg zur Schlachtbank. Was wird nun mit mir passieren? Im Laufe der Jahre hatte ich sehr extreme Fantasien entwickelt.
Plötzlich hielt mein Schweinetransport an und nachdem beide GÖTTINNEN mich aus dem Kofferraum erneut auf den Boden geführt hatten, wurde mir die Augenbinde abgenommen. Ich kniete mitten in der Pampa und Lady Maria leuchtete mir mit ihrem Telefon in die Augen.
Lady Tanja hielt meine Geldbörse in der Hand und lachte. "Natürlich haben wir das Geld schon vorher gezählt!" Ich sollte 2.000 Euro mitbringen, um vor meine GÖTTINNEN treten zu dürfen. Meine Karten sollten bei diesem Antanzen ebenfalls glühen.
Wie befohlen holte ich die Scheine mit meinem Sklavenmaul heraus und legte diese zitternd wie Espenlaub jeweils vor die Stiefel beider Göttinnen. "Nicht rumheulen, es darf sich gleich wieder im Kofferraum aufwärmen!" - Herrin Maria lachte laut.
War es das, was ich wirklich wollte oder wollte ich weiterhin in meinem bescheidenen Zimmer zu Femdomclips wichsen? Ich wusste es in diesem Moment nicht und fügte mich einfach.
"Die Sau hatte sich nicht artgerecht verhalten und wird nun ihre gerechte Strafe erhalten" - ich hatte erneut Angst.
Lady Tanja band mich an einen dünnen Baum. Ich sollte meine Fresse halten und die gerechte Strafe einfach ertragen.
An das Sausen der Gerten kann ich mich noch genau erinnern und auch an den furchtbaren Schmerz, welcher mir nun mein asoziales Verhalten für immer ausgetrieben hat.
DANKE SEHR VEREHRE GÖTTIN HERRIN MARIA UND SEHR VEREHRTE GÖTTIN LADY TANJA!
Es ist mir peinlich zu sagen dass ich geheult habe, aber meine Herrinnen haben Ehrlichkeit in diesem Bericht verlangt.
Es ging wieder zurück in den Kofferraum und die Klappe ging wieder zu. Nach einigen Minuten hielt der Wagen an und ich wurde mit einem Fingerzeig heraus befohlen. Herrin Maria gab mir en langes schwarzes Kleid, welches wie ein Sack aussah. "Wir wollen ja nicht, dass die Bank gleich die Bullen ruft, ha ha ha!"
Beide Ladies führten mich über die Straße zu einem Bankautomat. Lady Tanja hielt meine Geldbörse in der Hand und händlgte mir diese lachend aus.
Ich hatte genau 3 Karten, welche ich belasten konnte und gab unter der Vorgabe der Ladies alles ein. Leider konnte ich nur insgesamt 1.000 Euro abheben, weil eine der Karten bereits überlastet war und meine Limits sich auf jeweils 500 beschränkten. Dafür entschuldige ich mich.
Zurück im Kofferraum wusste ich nun nicht, was erneut mit mir passiert. Der Wagen hält an und der Kofferraum geht auf.
Ich soll wieder im Dreck knien und will eigentlich nach Hause und den Ladies fällt meine miese Stimmung auf, wofür ich mich nun erneut entschuldige!!! Ich wollte keine dumme Fresse ziehen.
Ich knie und soll berichten, was heute Abend so passiert ist. dabei sterbe ich fast vor Kälte. Ich stammele etwas und auf einmal werde ich einfach angespuckt und das von beiden Herrinnen. Ich schäme mich für die mickrigen 1.000 Euro. Meine Zweifel sind wieder wie verflogen und ich erzähle weiter, bin vollkommen ergeben....
Lady Tanja befiehlt mir, mich flach auf den Boden mit meiner Fresse nach unten zu legen. So liege ich da wie ein gefangenes Schwein und auf einmal spüre ich Wärme. Mein Sklavenhirn hat dies wieder nicht richtig verarbeitet, aber beide Ladies haben mich reichlich angepisst.
Ich bekomme den großen schwarzen Müllsack vor meine Sklavenfresse geworfen mit den Worten: "Hier ist dein Dreck, eine bepisste Sklavensau hat im göttlichen Kofferraum nichts verloren! Wir haben dem Vieh ein Taxi gerufen und die 20 Euro haben wir dem Schwein auch noch dafür gelassen." Darüber hinaus bekomme ich ein altes Handtuch hingeworfen.
Beide Ladies in ihren schwarzen Ledermänteln steigen in den SLK und fahren mich auslachend davon.
Ich muss mich erst einmal sammeln. War das alles echt oder habe ich das nur geträumt? In diesem Moment weiß ich das noch nicht.
Minuten später trifft das Taxi ein und ich trockne noch meine Haare vor dem Fahrer ab, ohne ihm eine Antwort darauf geben zu können, warum ich mich abtrocknen muss.
Zu Hause angekommen bin ich vollkommen fertig und glücklich zugleich. SIE BEIDE haben mich gefickt. Und zwar komplett. Für immer.
Mein Sklavenarsch ist grün und blau, mein Konto für die kommenden Wochen leer, mein Hirn noch voller Nebel, aber meine Sklavenseele ist erfüllt.
DANKE sehr verehrte GÖTTIN HERRIN MARIA und sehr verherte GÖTTIN LADY TANJA für dieses artgerechte Erlebnis. Die restlichen Verbindlichkeiten wird das Schwein natürlich überweisen.
Hochachtungsvoll,
EUER Sklave "James"
Anmerkung: Natürlich hat die dreckige Sau die Restschulden nach 2 Tagen beglichen.
